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Der Diamant des Geisterkönigs - Kinderoperette

Der Diamant des Geisterkönigs - Kinderoperette

Wann:

  • Sa 25. Feb ’17, 14:00 – 15:00
  • So 12. Mär ’17, 14:00 – 15:00
  • So 23. Apr, 14:00 – 15:00
  • Sa 20. Mai, 14:00 – 15:00
  • So 4. Jun, 14:00 – 15:00
  • Sa 21. Okt, 14:00 – 15:00
  • Alle Sitzungen sehen

Wo:

Krypta, Peterskirche Wien, Petersplatz 1010 Wien, 01. Innere Stadt Landkarte anzeigen

Altersbeschränkung:

Alle Altersklassen

Ticket Information:

Der Diamant des Geisterkönigs
Märchenoperette nach F. Raimund
Musik v. J. Drechsler

Ensemble Oper@Tee

„Der Diamant des Geisterkönigs“ bietet köstliche Unterhaltung für Jung und Alt. Phantasievoll und lustig zeigen die Operettenspezialisten von Oper@Tee dieses zauberhafte Märchen in einer ab drei Jahren geeigneten Bearbeitung. Als Vorlage diente Ferdinand Raimund eine Geschichte aus 1001 Nacht.

Die gefragten Künstler von Oper@Tee zeichnen in der KRYPTA der Peterskirche bereits verantwortlich für ihre sehr erfolgreiche Kinder-Zauberflöte sowie die Kinderoperette „Der kleine Prinz“. 2017 sind sie mit den Operetten „Die Fledermaus“ und „Wiener Blut“ ebenfalls in der KRYPTA zu sehen.

Das originale Libretto wurde auf eine Stunde verkürzt und verzaubert mit seinem märchenhaften Stoff. Ohne Abstand zur Bühne erlebt das junge Publikum die Künstler direkt vor sich. Die Kinder werden in die Handlung einbezogen und zum Mitmachen angeregt. Mit Klavier und Gesang erleben sie die Melodien kindgerecht, ohne überfordert zu werden.

Jedem kleinen Gast wird uneingeschränkte Sicht garantiert, entweder direkt auf der Bühne sitzend oder auf einem der ausreichenden Mutter/Kind-Plätze. Diese werden nach Einlass bei Bedarf vergeben.

Die Krypta mit ihren alten Gewölben erweist sich für Kinder als idealer Spielort um Klassik unkompliziert zu begegnen. Bedingt durch die räumliche Nähe zu den Künstlern ermöglicht sie hautnahes Kennenlernen von Opern oder Operetten. Winter wie Sommer ist sie wohl temperiert.

Handlung:

Der erst kürzlich verstorbene Wiener Zauberer sucht seinen alten Freund Longimanus, den Geisterkönig, auf. Zephises bittet ihn, seinem Sohn Eduard durch Geisterhilfe den Zugang zu seinem Zauberkabinett zu ermöglichen, da er selbst es ihm vor seinem Tod nicht mehr zeigen konnte. Auch soll der Geisterkönig Eduard bei einer Audienz einen Wunsch erfüllen.

Einstweilen macht sich auf der Erde im Haus Zephises nach dessen Ableben die Not breit. Da erscheint Eduard die „Allegorie der Hoffnung“. Sie zeigt ihm, wo er im Zauberkabinett den Boden öffnen muss, um in die verzauberte Schatzkammer zu gelangen, in der neben viel Geld auch sechs Statuen von großem Wert stehen. Er findet ein Pergament, das besagt, Eduard solle die siebente Statue aus Diamant beim Geisterkönig selbst erbitten. Um Longimanus zu finden, muss Eduard einen feuerspeienden Berg besteigen, ohne sich umzudrehen. Ansonsten würde er in ein Ungeheuer, ein Tier oder eine Blume verwandelt.

Beim Besteigen des Berges hat Eduard keine Probleme, sein Diener Florian jedoch erliegt einer Täuschung. Er wird daraufhin in einen Pudel verzaubert, aber vom Geisterkönig wieder zurück verwandelt.

Eduard bittet um die Statue, doch Longimanus möchte sie nur gegen ein 18-jähriges Mädchen tauschen, das in seinem Leben noch nie gelogen hat. Um dieses zu finden, borgt er ihnen seinen Heißluftballon und verleiht Florian die Gabe, das Mädchen zu erkennen. Sobald Eduard eines bei der Hand hält, wird Florian so leicht werden, als ob er das erste Mal Langaus tanzen würde, erwischt er aber eine Lügnerin, hat er Schmerzen.

Der Ballon landet auf der Insel der Wahrheit, deren Bewohner alle verstockt scheinen. Eduard lernt die Prinzessin Modestina kennen, welche jedoch, genau wie alle anderen Mädchen, eine große Lügnerin ist. Ein Mädchen, Amine, wird von den Wachen herbeigeschleppt. Sie wird des Lügens bezichtigt und soll verbannt werden. Eduard hält ihre Hand und Florian gibt zu erkennen, dass es sich um die gesuchte Person handelt. Rasch nimmt Eduard sie einfach mit, und sie kehren gemeinsam zum Geisterkönig zurück. Auf der Fahrt verlieben Eduard und Amine sich. Nun kann er sie nicht mehr gegen die Statue eintauschen.

Longimanus tut so, als ob der Handel bereits besiegelt wäre und zeigt Eduard in seinem Zauberkabinett die siebente Statue. Als Eduard sie zerschlagen möchte, verwandelt sie sich in Amine, die als treue Gattin das echte Geschenk des Geisterkönigs ist.

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