Wohin in Wien

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KRIMI.Zeit bilder.worte.töne

KRIMI.Zeit bilder.worte.töne

Wann:

Wo:

Osteria Allora, Wallensteinplatz 5-6, 20. Brigittenau Landkarte anzeigen

Altersbeschränkung:

Ab 16

Ticket Information:

  • Eintritt frei

„KRIMI.Zeit“
Lesung Ingrid J. POLJAK & Günther ZÄUNER
Vernissage Anna FREUDENTHALER – Tusche, Polina GAZHUR - Mischtechnik
Die Ausstellung ist bis Mitte Oktober 2018 täglich von 11.30 – 24 Uhr zu besichtigen.

Spannendes und Rätselhaftes aus Literatur und Kunst bei bilder.worte.töne!

Am 20. September liegt der Schwerpunkt bei der Reihe bilder.worte.töne bereits zum
8. Mal auf Krimi, Thriller und Spannung. Ingrid J. Poljak und Günther Zäuner lesen aus ihren aktuellen Manuskripten und Büchern. Eine Premiere ist die gemeinsame Ausstellung der beiden aus Moskau stammenden Künstlerinnen Anna Freudenthaler und Polina Gazhur, die das Thema in ihren Bildern auf besondere Weise umgesetzt haben.

Ingrid J. Poljak stellt ihr aktuelles Roman-Projekt vor, eine Blaubart-Variation: Fred, ein verkrachter Baumeister, erhält Auftrag und Kredit vom berühmten blinden Maler Samarian. Er kann den Kredit nicht zurückzahlen, und so entführt Samarian Freds Schwester Judith. Als Judith Samarians Geheimnis entdeckt, droht dieser sie zu töten.

Günther Zäuner präsentiert „Halbseidenes Kaiserliches Wien. 12 Krimis aus dem Fin de Siècle“, erschienen 2018 im Verlag Federfrei. Mit dem dritten Band der Erfolgsserie kratzt der Autor am Verputz des Schönbrunner Gelb und zeigt eine Stadt, die bald in tiefes Elend und in eine ungewisse Zukunft stürzen wird. Wien, eine der führenden europäischen Metropolen, ist zum Schmelztiegel sämtlicher Auswüchse an Kriminalität geworden. Doch die Gesellschaft dieser Epoche feiert, als gäbe es kein Morgen

Anna Freudenthaler zeigt eine Reihe von detailreichen Tuschezeichnungen, teils monochrom, teils mit farbigen Elementen. Wie eine Forscherin oder wie eine Schriftstellerin lässt sie ihre Figuren, Ornamente und Linien auf dem Papier entstehen und beobachtet dann, was mit ihnen passiert. Manchmal verschwinden sie und tauchen erst in anderen späteren Bildern wieder auf. Geheimnisvolle, labyrinthartige Räume verweisen auf ihren Beruf als Architektin.

Polina Gazhur hat zum Thema die Mischtechnik-Serie „Die Belletristik. Ein Weg im Himmel zu leben“ geschaffen. Auch sie versteht sich als „malende Schriftstellerin“, die philosophische, psychologische und metaphysische Überlegungen und Gedanken mittels Farben und Linien anstelle von Buchstaben zu einer eindringlichen bildnerischen Symbolsprache verdichtet.

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