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Melange=Milch+Kaffee - Antons KUH-linarium

Melange=Milch+Kaffee - Antons KUH-linarium

Diese Veranstaltung ist schon vorbei

Wann:

  • Di 13. Feb, 20:00 – 22:15
  • Do 15. Feb, 20:00 – 22:15
  • Fr 16. Feb, 20:00 – 22:15
  • Sa 17. Feb, 20:00 – 22:15
  • Di 20. Feb, 20:00 – 22:15
  • Mi 21. Feb, 20:00 – 22:15
  • Do 22. Feb, 20:00 – 22:15
  • Fr 23. Feb, 20:00 – 22:15
  • Sa 24. Feb, 20:00 – 22:15
  • Di 27. Feb, 20:00 – 22:15
  • Mi 28. Feb, 20:00 – 22:15
  • Do 1. Mär, 20:00 – 22:15
  • Fr 2. Mär, 20:00 – 22:15
  • Sa 3. Mär, 20:00 – 22:15
  • Alle Sitzungen sehen

Wo:

Experiment Theater am Liechtenwerd, Liechtensteinstr. 132, 09. Alsergrund

Altersbeschränkung:

Alle Altersklassen

Ticket Information:

  • Kat. 1: €19,00
  • Kat. 2: €17,00
  • Kat. 3: €15,00

"Glauben Sie, dass der Staat gerettet wird, wenn wir hier auseinander gehen?" - "Na, aber wenn's da stehen bleiben a net!"

"Oh, entschuldigen - der Herr sind ein Aristokrat..."

"Jedenfalls sieht man wohin es kommt, wenn sich die Presse nur anhand der offiziellen Information äußern darf und doch nicht darauf verzichten will, ihren Kren dazuzugeben!"

Thema: 100 Jahre Republik - Eine Satire aus der Feder des Zeitzeugen Kuh. Szenen aus der Feder des Wiener Kaffeehausliteraten Anton KUH geben einen Einblick in das Wien der Zwischenkriegszeit.

Unter seinem eigenen Namen und unter dem Pseudonym Yorick veröffentlichte Anton Kuh u. a. Satiren und zahlreiche kurze Prosastücke, in denen er sich im Sinne von Pazifismus und Demokratie kritisch, witzig und hellsichtig mit seiner Zeit auseinandersetzte. Kuh würdigte früh die überragende Bedeutung Franz Kafkas und sprach sich bereits in den 1920er Jahren prophetisch warnend gegen den aufkommenden rechten Zeitgeist aus.
Bekannt war Kuh zu Lebzeiten vor allem als Vortragskünstler. Kurt Tucholsky nannte ihn einen „Sprechsteller", was angesichts eines doch recht umfangreichen publizierten OEuvres nicht ganz zutreffend erscheint.
Der Abend bringt einen Auszug aus Kuhs literarischem Schaffen in szenischer Auflösung.

Publikumsstimmen:

"Ausgezeichnete Premiere! Sehr empfehlenswert!"

"War bei der Premiere, sehenswert"

"Immer wieder sehenswert die Aufführungen im Theater Experiment!"

"Ich war überrascht, damit hatte ich nicht gerechnet! Das ideale Programm zum heurigen Jubiläum! Eine Satire der ersten Republik, vom Ende der Monarchie bis hin zum Anschluss. Ein MUSS für alle Wiener und Wienerinnen!"

Mit Stefanie Gmachl, Andrea Schwent, Erwin Bail und Alexander Nowotny

Regie: Erwin Bail
Assistenz und Technik: Andrea Schwent

Wien Aktuell – VIENNA.AT 

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