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Geri Schuller - Solipsist – Tanztheater

Diese Veranstaltung ist schon vorbei

Wann:

  • Di 9. Apr, 20:30

Wo:

Porgy & Bess, Riemergasse 11, 01. Innere Stadt Landkarte anzeigen

Altersbeschränkung:

Alle Altersklassen

Geri Schuller 'Solipsist – Tanztheater mit Live Kammerorchester' / Tobias Meissl Tentet (A)Masterkonzert Gerald SchullerChoreographie und Regie: Tom SvistunovSolotänzerin: Isabella SchiemerTanzensembleJanine Brenneke, Anastasya Detkova, Adrian Infeld, Lydia Kremshuber, Mari SayerDas KK String QuartetRoland Bentz, Azzi Finder, Jakob Krisper, Florian KrisperSophie Hassfurther, Ilmari Rönkä, Valentina Oefele: reedsMagdalena Schütz: french hornLucas Ramamonjisoa: pianoVictoria Kirilova: bassStefan Kemminger: percussionBachelorkonzert Tobias MeisslTobias Meissl: vibraphone, compositionGerhard Ornig: trumpetFabio Devigili: alto saxophoneTobias Pustelnik: tenor saxophone, clarinetDaniel Holzleitner: tromboneNikolaus Holler: baritione saxophone, bass clarinetErik Asatrian: pianoChristopher Pawluk: guitarRobin Gadermaier: bassValentin Duit: drumsGeri SchullerSolipsismus bezeichnet die These, dass wir nur Gewissheit über unser eigenes Ich haben können, außerhalb unseres eigenen Bewusstseins existieren nur Vorstellungen, Träume und Schatten. Was bisher als rein philosophisches Gedankenspiel galt, wird im Zeitalter der Selbstabschottung im virtuellen Raum zur realen, selbstgewählten Existenzform. Im Tanztheaterstück „Solipsist" werden Empfindungen von Verbundenheit und Isolation gegenübergestellt und in eine subtile Bewegungssprache übersetzt.Tobias MeisslDer Wiener Vibraphonist und Komponist Tobias Meissl präsentiert im Rahmen seines Bachelorkonzertes eine Auswahl von Mitte 2018 und Anfang 2019 entstandenen Stücken für die klassische Nonett-Besetzung, ergänzt durch ihn selbst am Vibraphon. Die vorliegenden Stücke verbinden diverse formale Aspekte, wie den losen Umgang mit Reihenkonzepten, motivisch-thematische Entwicklung, Blues, fugisches Denken etc. sowie stilistische Elemente, wie verschiedene Farben und 'feels' mit der Spontaneität der Improvisation und der Freiheit zur Gestaltung im Moment. (Quelle: porgy.at)

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