Wohin in Wien

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Tag des Zorns von Árpád Schilling und Éva Zabezsinszkij

Diese Veranstaltung ist schon vorbei

Wann:

  • Mo 14. Jan, 20:00 – 21:30
  • Di 15. Jan, 20:00 – 21:30
  • Mi 16. Jan, 20:00 – 21:30
  • Do 17. Jan, 20:00 – 21:30
  • Fr 18. Jan, 20:00 – 21:30
  • Sa 19. Jan, 20:00 – 21:30
  • Di 22. Jan, 20:00 – 21:30
  • Mi 23. Jan, 20:00 – 21:30
  • Do 24. Jan, 20:00 – 21:30
  • Fr 25. Jan, 20:00 – 21:30
  • Sa 26. Jan, 20:00 – 21:30
  • Di 29. Jan, 20:00 – 21:30
  • Mi 30. Jan, 20:00 – 21:30
  • Do 31. Jan, 20:00 – 21:30
  • Fr 1. Feb, 20:00 – 21:30
  • Sa 2. Feb, 20:00 – 21:30
  • Di 5. Feb, 20:00 – 21:30
  • Mi 6. Feb, 20:00 – 21:30
  • Do 7. Feb, 20:00 – 21:30
  • Fr 8. Feb, 20:00 – 21:30
  • Sa 9. Feb, 20:00 – 21:30
  • Alle Sitzungen sehen

Wo:

Theater Drachengasse, Fleischmarkt 22, 01. Innere Stadt Landkarte anzeigen

Altersbeschränkung:

Ab 16

Deutsch von György Buda
Koproduktion mit neuebuehnevillach
Österreichische Erstaufführung

Meine Freunde! Wir unternehmen alles, um nach der Gleichgültigkeit Europas und unsrer letzten Regierung das Volk als Partner und nicht als Diener zu behandeln. Wir sind eins mit euch. Wir stehen für euch ein, wir kommen aus dem Volk. Wir lassen euch nicht allein, wir kämpfen mit euch für die Zukunft.

Erzsébet Fekete, Krankenschwester auf einer Frühchenstation, kämpft um das Leben „ihrer“ Babies, sie fordert eine Grundversorgung mit Klopapier, Handtüchern und Desinfektionsmitteln und eine Erleichterung für das überlastete Personal. Das Ministerium verspricht Unterstützung, die Kolleg*innen bejubeln sie. Doch am Ende wird die Frühchenstation geschlossen und sie gekündigt. Von allen Mitstreiter*innen fallen gelassen, kämpft sie nun um ihr eigenes Überleben nach der Revolte.

Ihre Mutter, im Kommunismus sozialisiert, redet sich die alten Zeiten schön und weiß, wie es die Tochter hätte besser machen sollen: einfach über den Betrug des Mannes hinwegzusehen statt sich zu trennen und wirtschaftlich auf sich allein gestellt zu sein. Und Erzsébets Tochter Evelin glaubt an gar nichts mehr. Zwischen Ausbildung und Nebenjobs kämpft sie um ihre Chance auf ein gutes Leben.

Drei Generationen von Frauen zwischen Engagement und Desillusion: Wie sehr können sie ihr Leben selbst bestimmen? Und was bleibt übrig vom Glauben an die Veränderbarkeit der Gesellschaft?

Regie: Mercedes Echerer
Bühne: Zsolt Kemenes
Kostüme: Michaela Wuggenig
Musik: Imre Lichtenberger-Bozoki
Regieassistenz: Anna Braendle
Grafik: Köhler WD
Es spielen: Babett Arens, Florian Carove, Simone Leski, Suse Lichtenberger, Julia Urban

Rechte bei Thomas Sessler Verlag Wien

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