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SALON VIRTUAL. 1# Salon: Denise Schellmann | Zwischenräume

SALON VIRTUAL. 1# Salon: Denise Schellmann | Zwischenräume

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Wann:

  • Fr 11. Sep, 16:00 – 21:00
  • Sa 12. Sep, 11:00 – 15:00
  • Di 15. Sep, 16:00 – 19:00
  • Mi 16. Sep, 16:00 – 19:00
  • Do 17. Sep, 11:00 – 19:00
  • Fr 18. Sep, 11:00 – 19:00
  • Sa 19. Sep, 11:00 – 15:00
  • Di 22. Sep, 16:00 – 19:00
  • Mi 23. Sep, 16:00 – 19:00
  • Do 24. Sep, 11:00 – 19:00
  • Fr 25. Sep, 11:00 – 19:00
  • Sa 26. Sep, 11:00 – 15:00
  • Di 29. Sep, 16:00 – 19:00
  • Mi 30. Sep, 16:00 – 19:00
  • Do 1. Okt, 11:00 – 19:00
  • Fr 2. Okt, 11:00 – 19:00
  • Sa 3. Okt, 11:00 – 15:00
  • Alle Sitzungen sehen

Wo:

galerie michaela stock, Schleifmühlgasse 18, 04. Wieden

Altersbeschränkung:

Alle Altersklassen

Ticket Information:

  • Eintritt frei

ERÖFFNUNG FR, 11. Sept. 2020, 16–21h
EINTRITT FREI

SALON REAL
1# Kamingespräch: DO, 17. Sept. 2020, 19h
Helmut Eberl, Teilchenphysiker spricht mit Denise Schellmann

2# Kamingespräch: DO, 24. Sept. 2020, 19h
Michael Schmidt-Ott, Kurator/Kunstauktionen u. Sammler + Erich Holzheu, Kunstgutachter sprechen mit Denise Schellmann

INFO galerie michaela stock, Schleifmühlgasse 18, Wien 4
M +43 699 19 20 77 78, info@galerie-stock.net, www.galerie-stock.net

SALON VIRTUAL 1# Salon ab 11. Sept. um 16h online
https://www.kunstmatrix.com/en/galerie-michaela-stock

MICHAELA STOCKS NEUES GALERIENKONZEPT SALON REAL / VIRTUAL
Ab 11.September startet galerie michaela stock mit dem Galeriekonzept SALON REAL / VIRTUAL. Der Fokus liegt auf einer neuen Wahrnehmung des Ausstellungsraums, der KunstproduzentInnen u. der von ihnen präsentierten Kunstwerke. Dem white cube stellt Michaela Stock das Galeriekonzept als Forum für Diskussionen über eine virtuell inszenierte Ausstellung gegenüber u. hinterfragt diese zugleich. Im Monatsrhythmus werden zeitgenössische Positionen aus Bildender Kunst, Architektur u. Literatur präsentiert.
Sobald der erste Ausstellungsraum – der SALON REAL – betreten wird, erinnert nichts mehr an vertrauten Galerieraum. Man befindet sich in einem Wohnzimmer mit Sofa, Teppich, Vorhängen u. einen Kamin. Das Interieur erinnert an einen Salon aus der Jahrhundertwende des 19./20. Jahrhunderts, als gesellschaftlichen Treffpunkt für Intellektuelle, WirtschaftslenkerInnen u. Kunstschaffenden. Hier finden zu den virtuellen Ausstellungen „Kamingespräche“ mit KünstlerInnen, KuratorInnen, SammlerInnen u. WissenschaftlerInnen statt. Im zweiten Raum der Galerie befindet sich der SALON VIRTUAL. Hier sind keine realen Kunstwerke zu sehen, die Ausstellung wird über den Bildschirm mit einem Joystick erkundet. Die BesucherInnen befinden sich zwar noch im realen Galerieraum, die Ausstellung wird aber virtuell, im „anonymen“ white cube rezipiert. Gleichzeitig sind die Werke vom eigenen Computer, Handy oder Tablett 24 Stunden non-stop zu sehen. Zusätzlich können Atelierführungen unter +43 699 19 20 77 78 vereinbart werden.

1# SALON: DENISE SCHELLMANN | ZWISCHENRÄUME
Salon 1# präsentiert die junge, österreichische Künstlerin u. Pharmazeutin Denise Schellmann. Denise Schellmann, sieht den menschlichen Körper in Gestalt von vielen farbigen Zellen u. leeren Zwischenräumen, die sonst nur mit Hilfe von einem Mikroskop sichtbar werden. Ihr kreativer Arbeitsprozess spielt sich in einem künstlerisch-wissenschaftlichen Zwischenraum ab, aus welchem sie ständig Impulse für ihre ästhetischen Kompositionen schöpft. Dabei liegt die Betonung auf dem intuitiven zeichnerischen Prozess, welcher als solcher, eine umfassende Materiekenntnisse voraussetzt, sogar bis zum Grad des Unbewussten, automatisierten Handelns. Ihre Bleistift- u. Buntstift-Zeichnungen bestechen zuerst durch die harmonisch anmutende Farbkomposition, doch auf der Suche nach der organischen Abstraktion werden auf den unsichtbaren u. schwer zugänglichen Schnittstellen alle Widersprüche u. Ungereimtheiten in eine farbig ausbalancierte u. wohlklingende Melodie synthetisiert. Eine eklatante Polarisierung zieht sich wie ein roter Faden durch ihre Arbeit Gelerntes, Gesehenes u. Erlebtes fließt intuitiv in den Zeichnungsprozess der Künstlerin mit ein u. lässt somit neue Interpretationsmöglichkeiten im Kopf der BetrachterInnen entstehen. In der Zeichnungsstruktur werden elementare menschliche u. existentielle Fragen verflochten. Dem Yin-Yang Zeichen ähnlich, existieren in ihren Bildwelten gleichzeitig zwei diametral entgegengesetzte Prinzipien, die sich aufeinander beziehen u. auf gewisse Weise ergänzen: Materie u. Zwischenraum, Kunst u. Wissenschaft; Bild u. Wort oder Kreativität u. Strukturiertheit um nur einige aufzuzählen.

Bildlegende: Ausschnitt / Denise Schellmann, Who am I to tell you..? I, 2020 , Bleistift und Buntstift auf Papier , Foto © Denise Schellmann, Courtesy galerie michaela stock

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