Wohin in Wien

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The Return Of Ishtar

The Return Of Ishtar

Wann:

  • Mi 3. Mär, 11:00 – 23:00
  • Di 8. Jun, 19:30
  • Mi 9. Jun, 10:30
  • Do 10. Jun, 19:30
  • Fr 11. Jun, 10:30
  • Alle Sitzungen sehen

Wo:

Dschungel Wien, Museumsplatz 1, 07. Neubau Landkarte anzeigen

Altersbeschränkung:

Alle Altersklassen

Ticket Information:

Homepage:

dschungelwien.at

13+
PREMIERE
The Return Of Ishtar
Eine andere Welt ist möglich
LOVEFUCKERS (D), Dschungel Wien & tjg. theater junge generation (D)

Uraufführung
Performance, 65 Min.

Die Welt befindet sich in einem tiefen Schlaf, aus dem einige wenige erwachen und sich die Gesellschaft nach ihren Wünschen formen können: Die Geschichte kann umgeschrieben, neu erlebt und gestaltet werden. Die Erwachten besitzen Superkräfte und experimentieren in einem Raum ohne Zeit und Grenzen. Leise, ohne dass es jemand bemerkt, schleicht SIE sich ein. SIE, die Königin der Apokalypse: ISHTAR. Lange bevor wir alle geboren wurden, gab es in der heiligen Stadt Uruk eine Göttin. Man sagt, SIE sei die Königin des Himmels, der Falke der Götter und hätte unbegrenzte Erscheinungsformen. SIE konnte als Mann oder als Frau auftreten. Man gab ihr viele Namen, einer davon war Ishtar. SIE vereinte gegensätzliche Eigenschaften: Liebe und Krieg. Heute ist ihre Bedeutung in Vergessenheit geraten. Dabei ist SIE eine Inspiration für neue Geschlechterentwürfe.
Wir unternehmen eine radikale Zeitreise und entwerfen Zukunftsszenarien, in denen wir uns trauen, jede auch nur entfernt vorstellbare Alternative Wirklichkeit werden zu lassen.

Konzept, Spiel: Anna Menzel, Ivana Sajević, Annemie Twardawa
Regie, Choreografie: Corinne Eckenstein
Bühne, Kostüme, Puppen: Birgit Kellner, Christian Schlechter (Spitzwegerich)
Puppen: Ivana Sajević, Annemie Twardawa
Musik: Manfred Engelmayr
Licht: Hannes Röbisch
Assistenz: Sophie Freimüller
Produktion: Dirk Neldner, Josefine Winkler
Mitarbeit Bühne: Felix Huber
Schneiderei: Brigitte Moscon
Hospitanz: David Gamel

»The Return Of Ishtar« ist die erste Produktion des Projekts »Formen des Widerstands – explizit jung«, gefördert im Fonds Doppelpass der Kulturstiftung des Bundes

Foto (c): Andreas Martini

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