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Zwei Krimis und unbequeme, rätselhafte Bilder!

Zwei Krimis und unbequeme, rätselhafte Bilder!

Diese Veranstaltung ist schon vorbei

Wann:

  • Sa 16. Mär, 16:00
  • Fr 12. Apr, 13:00

Wo:

Cafe Club International C.I., Payergasse 14, 16. Ottakring Landkarte anzeigen

Altersbeschränkung:

Ab 16

Ticket Information:

  • Eintritt frei

Jour Fixe am 16. im 16.
Günther Zäuner präsentiert die KRIMIS „A negativ“ & „Halbseidenes mittelalterliches Wien“
Vernissage: W. Otto Geberzahn „Das Goldene Zeitalter der Dystopie“
Heidrun Karlic „Mystik und unbekannte Welten“
Die Ausstellung ist bis Mitte April 2019 täglich von 10-2 Uhr bei freiem Eintritt zugänglich.

Gegenwart, Vergangenheit in Krimis, düstere Zukunft in unbequemen und rätselhaften Bildern!

Am 16. März präsentiert Günther Zäuner zwei seiner Krimi-Neuerscheinungen aus dem Verlag Federfrei. W. Otto Geberzahn und Heidrun Karlic zeigen in ihrer gemeinsamen Ausstellung Bilder zu Klimawandel und Umweltzerstörung sowie von Häusern, die eine rätselhafte und mystische Atmosphäre ausstrahlen.

In Günther Zäuners Krimi „A negativ“ gerät Heinz Kokoschansky in die Fänge der Blutmafia, als sein Sohn nach einem schweren Fahrradunfall dringend Transfusionen dieser seltenen Blutgruppe benötigt. Es beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. Ein unmoralisches Angebot abzulehnen, würde das Todesurteil für den Jungen bedeuten.

„Halbseidenes mittelalterliches Wien. 16 Krimis aus einer blutrünstigen Epoche“ ist der vierte Band der Erfolgsserie, in der Wiener Geschichte abseits gängiger Lehrbücher in unterschiedlichen Krimis verpackt wird – diesmal zum Zeitraum 500-1500. Günther Zäuner gewährt Einblicke sowohl in das höfische Leben als auch in jenes der rechtlosen Untertanen und erzählt über Verbrechen im Namen der Kirche.

Die Werke von W. Otto Geberzahn kreisen um Themen wie Umweltzerstörung, Ausbeutung der Ressourcen und Klimawandel. Die gesellschaftliche und globale Entwicklung sieht der Künstler kritisch als „Goldenes Zeitalter der Dystopie“ – für Geschäfte mit dem Untergang, ungeachtet der Konsequenzen wie Artensterben und Naturkatastrophen. Die vordergründige Farbigkeit der Bilder spiegelt die giftige Plastikwelt.

Heidrun Karlic entwirft alternativ zur Dystopie von W. Otto Geberzahn eher romantische Gegenwelten, aber nicht nur. Die Motive ihrer Bilder reichen von ländlichen verwunschen wirkenden „Hexenhäusern“, geheimnisvollen Landschaften bis hin zu urbanen Hochhaustürmen. Dabei spannt die Künstlerin auch den Bogen zur Literaturpräsentation, in der Spannung, Mystisches und Rätselhaftes dominieren. Aber auch die Bauten aus mehreren Epochen, die in Wien nebeneinander stehen und das Ökosystem der Großstadt spielen eine Rolle.

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