Diese Geschichte, die mehr ist als ein Märchen, wird zur universell gültigen, auf allen Kontinenten gerne gehörten Parabel. Darin geht es um eine Rose, die man nicht im Stich lassen darf, eine Welt, vor der man die Flucht ergreifen will, einen Planeten, zu dem man zurückkehrt, es geht um das Glück des Zähmens und der Freundschaft, die Freude an den Sternen, ihrem Funkeln und ihrem glockenhellen Lachen, um das Unsichtbare, das man nur mit dem Herzen sieht.
Übersetzt und für die Bühne eingerichtet von Heinz Schwarzinger
Erzähler: Wolfram Berger
Komposition: Christian Bakanic
Musik: Nikola Zarić
Live-Zeichnung: Birgit Kellner
Puppenspiel: Katarina Csanyiova, Tanja Ghetta, Walter Kukla
Bühne, Figuren: Christian Schlechter, Julia Reichert
Kostüm: Burgis Paier
Technik: Kolja Maierhofer
Dramaturgie: Alexandra Millner
Inszenierung: Thomas Reichert